[12] Bagels zum Frühstück

Hallo,

neulich überkam es mich und ich wusste, dass ich keine Lust mehr auf das „langweilige“ Frühstück hatte. So entschloss ich mich, frische Bagels für das nächste Frühstück zu machen. Natürlich gab das Rezept mal wieder viel zu viele Bagels her. Aber da ich ja einen Kühlschrank mit Gefrierfach habe, habe ich einige von den Bagels eingefroren. Ich habe sie bereits auch schon getestet, also die Aufgetauten. Aber zuerst einmal verrate ich euch wie ich die Bagels zauberte. Ich habe verschiedene Bagelrezepte gelesen und bin schlussendlich dazu gelangt folgende Zutatenzusammenstellung zu nutzen

Zutaten:

300 ml Milch
50 gr Butter
650 gr Mehl
3/4 eines frischen Hefewürfels
etwas Zucker (ca. 5gr)
2 Eier
ein gehäufter TL Salz

4 Stevia Tabletten

Die Milch wird im Topf erwärmt. Aber sie sollte nicht kochen, da sie mit der Hefe vermischt werden soll und Hefezellen sterben bei Temperaturen ab 60°C ab bzw. ab  42°C werden die Lebensvorgänge der Hefe verlangsamt. Die beste Temperatur liegt zwischen 32°C und 37°C, denn dort hat die Hefe die größte Gäraktivität. (1)  So genug Theorie.
Die Milch sollte nun mit der Hefe und dem Zucker vermischt werden und ein paar Minuten ruhen. Währenddessen kann man die Butter zerlassen und durch Rühren wieder etwas abkühlen lassen.  Nach also 3 bis 5 Minuten wird die Butter, das Salz und das Mehl zu der Hefemischung gegeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Entweder ihr knetet alles per Hand oder wie ich ( da ich faul bin) lasst den schweren Teil der Arbeit eine Küchenmaschine erledigen und knetet nur noch kurz per Hand nach.  Den Teig habe ich in eine gefettete Schüssel gelegt.

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Der Teig vor dem Gehen.

Die Schüssel habe ich mit Frischhaltefolie abgedeckt und an einem warmen Ort ( in der Nähe der Heizung) stehen lassen bis der Teig sich deutlich vergrößert hat. Das dauert etwa 40 bis 60 Minuten.

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Fertig gegangener Teig xD

Den Teig verarbeitete ich nun in 12 gleich schwere Teigstücke, die ich zu Kugeln formte und mit dem Stiel eines Kochlöffels Löcher hinein stach. Diese Löcher mussten noch etwas erweitert werden bis sie etwa Daumen dick waren, sodass die Löcher beim Aufgeben nicht verschwanden. Diese „rohen“ Bagels ließ ich noch etwas unter der Folie gehen und heizte in der Zeit schon einmal den Ofen auf 200°C vor und brachte in einem großem Topf Wasser zum Kochen. Im kochenden Wasser löste ich die Steviatabletten auf.
Mein Topf war nicht so groß, deshalb passten immer nur zwei Bagel hinein. Also ließ ich immer zwei Bagels in das Wasser ein und ließ sie ca. 3 Minuten quellen. Ich nahm sie raus, als ich dachte, dass die Größe stimmte. Aber das waren in der Regel 3 bis 4 Minuten. Die Bagel legte ich auf ein mit (sauberen) Küchentuch abgedecktes Backofenrost und ließ sie etwas trocknen. Nach belieben kann man die Bagel nun in verschiedene Toppings tauchen/dippen. Ich nahm Mohn und schwarzen Sesam.

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Vorne ein Bagel ohne Topping und hinten einer mit Sesam präpariert.

Man kann nun eine Ei-Wasser-Mischung auf das Gebäck geben, damit sie während des Backens einen schönen Glanz bekommt.
Nachdem man dies mit sechs Bagels gemacht hat (so viele passten auf mein Blech) und sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt hat, werden die Bagels bei 180°C Umluft 20 bis 25 Minuten gebacken. Da ich sie beim Frühstück ja warm haben wollte und somit noch einmal aufbacken wollte, beließ ich die Backzeit bei 20 Minuten.

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Tadaaa fertige Bagels

Die abgekühlten Bagels habe ich am nächsten Morgen ca. 10 Minuten bei 120°C in den Ofen gelegt und konnte sie somit warm genießen. Sie waren köstlich!

Die nicht gegessenen Bagel habe ich eingefroren und konnte sie am nächsten Tag zum Frühstück servieren. Dazu legte die ich die Gebäckstücke erneut 10 Minuten in den Ofen, den ich aber mit einer Temperatur von 150°C Umluft vorgeheizt hatte. Sie waren nicht ganz so warm, wie die „frischen“ , aber doch sehr angenehm und immer noch köstlich.

Ein köstliches Gebäck hat ca. 240 kcal.
Am liebsten esse ich Quark und selbstgemachte Brombeermarmelade auf meinem Bagel. Das ist zum verlieben! Aber auch Kräuterfrischkäse mit Truthahnbrust schmeckt fantastisch.
Wie esst ihr ihn am liebsten?

Übrigens Bagels: Heute morgen Frühstückte ich bei BagelBrothers und hatte einen Mehrkorn-Bagel mit Preiselbeer-Frischkäse. Es lohnt sich!

Bis bald
Eure

Jamsingsama

(1) Lernfelder der Bäckerei von Claus Schünemann

Schon ein Jahr/ Erst ein Jahr… ist’s her! Torte zum Hochzeitstag

Hallo  meine lieben Leser,

der Anlass für das heutige Rezept ist ein ganz besonderer – so wie es der Titel schon sagt – es war mein Hochzeitstag. Wir waren zum Abendessen mal wieder bei dem besten Italiener, den unsere momentane Heimatstadt zu bieten hat. Er heißt “ Das Stadtcafé“. Es war unglaublich lecker. Ich hatte Gnocchi mit Lachs und Brokkoli in Pernodsauce, mein Mann aß Tagliatelle mit einer Hühnchen-Champignon-Sauce und auch das war einfach köstlich und so pilzig. *yumyum*

Aber darum geht es ja hier ja gerade nicht sondern hierum:

hochzeitstorte

Es ist nicht das, was ich eigentlich wollte, aber es ist trotz allem sehr schön geworden.

Wie man erkennt, ist es eine zweistöckige Torte. Jaja, ich weiß, ich habe mal wieder übertrieben xD .

Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Beschreiben anfangen soll. OK, unten ist wohl am besten. Eigentlich wollte ich in der unteren Etage keine Torte haben, sondern einen einfachen Kuchen, der mit Schokolade überzogen werden sollte. Dazu hatte ich mir aus dem kleinen lila Backbuch, das ich euch neulich vorstellte, den Boden der roten Cremetorte gewählt. Ich drittelte das Rezept, da ich nur eine 20er Springform nahm und da der Boden nicht zu dick werden sollte. Das Rezept brachte mir dann leider nur einen sehr dünnen Boden, sodass ich entschied doch noch eine zweite Lage zu backen ( das kam auch sehr recht, da ich beim Eiertrennen keinen Erfolg hatte und somit noch zwei Eier verbrauchen musste). Zwischen die beiden Lagen kam eine Ganache, damit sie auch aneinander hafteten. Die zweite Ebene sollte eine Erdbeer-Tiramisù-Torte werden, aber erstens habe ich die Erdbeeren aus irgendeinem Grund vergessen und zweitens, war die Creme zwar sehr lecker, aber schmeckte nicht wirklich nach Tiramisù. das Rezept hierzu habe ich aus “ Chocolat“ von Armin Zogbaum, Edith Beckmann und Jérôme Bischler. Das Originalrezept war mit Himbeeren statt Erdbeeren. Bei mir sind die Beeren also abhanden gekommen. Ich halbierte das Rezept in etwa. Aber ich hatte sehr viel Biskuitteig, sodass die zweite Etage sehr hoch wurde. Leider war der Biskuit auch etwas trocken, aber das glich die Creme zum Glück gut aus. Auch die Dekoration brachte mich fast zum verzweifeln.
Um die untere Torte sollte ein Streifen aus Schokolade. Also schmolz ich meine Schokolade, temperierte sie und strich sie in der passenden Breite auf Backpapier. Den Streifen schnitt ich ab und als die Schokolade angetrocknet war, stellte ich den Streifen in die geöffnete Springform und legte den ersten Boden hinein. Nachdem ich die Form geschlossen hatte, bedeckte ich den Boden mit Ganache und legte den zweiten Boden darauf.  Als ich den Streifen herstellte, machte ich gleichzeitig auch noch einen Deckel, indem ich den Boden der Springform unter das Backpapier legte und mit Schokolade nachzeichnete. Dieser Boden kam auf die Torte. Nun musste ich sie noch befestigen. Dazu wollte ich noch Schokolade zwischen den Ring und die Platte machen, aber das funktionierte nicht gut, da große Lücken dazwischen waren. So war ich gezwungen erst einmal den herzförmigen Kuchen oben drauf zu setzen. Zwischen die beiden Biskuitplatten kam etwas Tiramisufüllung und außen versuchte ich sie recht schön mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle zu formen. Das Ergebnis könnt ihr ja erkennen. Es ist OK mehr nicht. 🙂  Das Problem mit dem Verbinden der Schokoplatte und dem Ring habe ich auch mit der Tiramisucreme gelöst.

Zu guter Letzt habe ich  aus Zartbitter- und weißer Kuvertüre noch  schokoladige Herzen gemacht. Das war eine der einfacheren Aufgaben bei diesem Kuchen.  Ich gab etwas der temperierten Kuvertüre in einen kleinen Frischhaltebeutel und schnitt ihn an, sodass ich eine sehr kleine Öffnung hatte und malte einfach Herzen auf ein Backpapier. Ich füllte sie nicht ganz aus mit Zartbitterschokolade, sondern gab auch etwas weiße Kuvertüre dazu und mischte es vorsichtig mit einem Zahnstocher.  Zum Abkühlen kam das Backpapier mit den Herzen in den Kühlschrank. Als die Herzen ausgehärtet waren, habe ich sie vorsichtig vom Backpapier gelöst und auf die Torte gelegt bzw. in die Creme gedrückt.

Es war viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Und wie ihr feststellen konntet, haben wir den Tag mit viel zu viel gutem Essen verbracht. Aber wir haben einfach die gemeinsame Zeit genossen und es uns gut gehen lassen.

Was habt ihr denn für eine Vorstellung von eurem ersten Hochzeitstag? Oder wie habt ihr ihn bereits verbracht? Ich fand es äußerst erfrischend, dass er einfach sehr stressfrei war (im Gegensatz zu einer Hochzeit selber )

So hiermit wünsche ich euch noch einen schönen Abend bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

[11] Sonntagskuchen

Hallo meine fleißigen Leser,

heute wollte ich euch von dem relativ spontanen Besuch meiner Familie berichten. Nunja, eigentlich eher davon, was es zum Kuchen gab.

Leider durfte ich auch feststellen, dass meine Bilder immer so unscharf sind, da meine Kamera schlecht ist. Ich dachte immer, dass ich einfach nicht fähig bin scharfe Makro-Bilder zu schießen, aber die Kamera meiner Ma zeigte mir was anderes. Dummerweise habe ich die Fotos nicht direkt auf meinen PC gezogen. Das heißt, es gibt in diesem Post wieder unscharfe Bilder 😦 .

Freitag schwupp beim Telefonieren haben wir festgestellt, dass meine Familie Sonntag kommen wird. Sie mussten eh in die Nähe. Freitag ist gut, Backbücher geschnappt und gestöbert. Wie war das gleich wenige Tage zuvor? Achja, mein Mann wünschte sich doch einen Mohnkuchen. Ja so einen der ist wie Käsekuchen mit Mohn drauf. Blätter, blätter, blätter…oh, Dr. Oetker’s „Backen macht Freude – Das Original“ hilft mal wieder. Ich glaube, dass es das erste Backbuch war, das ich besessen habe. Und in dem Backbuch, das ich mir zuletzt kaufte, fand ich noch ein Rezept, das danach schrie, gebacken zu werden. Ich habe es bei Buttlers gefunden Titel?! „Backen“

Nun hier könnt ihr noch meine zwei Bücher sehen 🙂

backbücher

Die Backbücher mit den auserwählten Rezepten

Aus dem Dr. Oetker Buch gab es wie gesagt, den Mohn-Quark-Kuchen. Leider muss ich sagen, dass das Buch noch nie die richtigen Mengen genutzt hat. Die fertigen Backwerke sind meist äußert köstlich, doch irgendwas ist immer komisch.

Bei dem Mohnkuchen war das Rezept für ein Backblech und somit 20 Stücke ausgeschrieben. Das war auch das was ich schaffte, doch waren die Stücke sehr dünn und die Quarkschicht kam unter der Mohnschicht zum Vorschein. Ich denke, dass der Kuchen gut wird, wenn man einfach die doppelte Menge Mohn und die 1,5-fache Menge an Teig und Quarkmischung macht. Oder man nimmt einfach eine kleinere Backform und macht kleinere aber dafür höhere Stücke Kuchen.

Die Zutaten (die verwendete Menge):

* 375 gr Mehl
* 1 TL Backpulver
* 225 gr Zucker
* 1 Pkt Vanillezucker
* 5 Eier
* 250 gr Buttter
* 750 gr Magerquark
* 1 Prise Salz
* abgeriebene Schale einer halben Zitrone
* 1 Pck. Käsekuchenhilfe ( ich nahm 1 Pck. Vanille Pudding)
* 250 gr Backfertigen Mohn
* 2 EL Honig

Zuerst stellte ich den Knetteig für den Boden her. Dazu habe ich 375 gr Mehl, das Backpulver , 75 gr Zucker, den Vanillezucker, zwei der Eier und 175 gr (weiche) Butter in meiner Küchenmaschine mit dem Knethaken solange geknetet bis ein schöner Teig entstanden ist. Damit alle Krümel des Teigs beisammen waren, habe ich den Teig noch kurz per Hand durchgeknetet und dann zu einer Rolle geformt und in Frischaltefolie gepackt im Kühlschrank geparkt.

Ab zum nächsten Arbeitsschritt…Für die Quarkmasse werden zum einen zwei Eier getrennt und zum anderen die Butter zerlassen und abgekühlt. Das Eiweiß wird aufgeschlagen. Der Eischnee ist fertig, wenn Spitzen entstehen und jetzt mein Lieblingstipp, den meine Mama mir gab, als ich ein Kind war: Der Eischnee ist fertig, wenn du dir die Schüssel kopfüber über den Kopf halten kannst und er eifrei bleibt. Wunderbar, wenn man sich nicht sicher ist, sollte man die Schüssel nur langsam umdrehen und beobachten, ob die Masse sich bewegt. Der fertige Schnee kommt noch in den Kühlschrank bis er gebraucht wird.

Der Quark, die Butter, der restliche Zucker, die Eigelbe, das Salz, die Zitronenschalen  und der Pudding (bzw. Käsekuchenhilfe) werden glatt gerührt. Jetzt wird der Eischnee untergehoben. Vorsicht, wenn zu viel gerührt wird, geht die Füllung später nicht mehr so schön auf.

Der Mohn wird nach Packungsanleitung zubereitet (bei mir war es mit Milch mischen) . Es wird noch das letzte Ei und den Honig dazugegeben. Laut Buch sollten noch 100 gr Sultaninen dazu kommen, aber wir mögen nicht alle Sultaninen, deswegen ließ ich sie weg.

Nun wird der Kuchen zusammen gebastelt. Backpapier aufs Blech. Der Teig wird aus dem Kühlschrank geholt. 2/3 sollen für den Boden genutzt werden. Ich habe eher 70-75 % genutzt, dann hat es auch gepasst. Also das Verfahren ist ganz einfach. Teig auf Belchgröße ausrollen und auf das Blech legen. 😉
Nun wird die Quarkmasse auf dem Boden verteilt. Sie sollte möglichst glatt gestrichen werden.
Auf die Quarkmasse wird der angemischte Mohn verteilt. Ich habe es so gehandhabt, dass ich ihn Esslöffelweise verteilte, da sich sonst alles mit der Quarkmasse vermischt hätte. Eigentlich sollten zum Abschluss oben auf den Mohn noch Teigstreifen gelegt werden. Ich habe Schmetterlinge ausgestochen und damit die Stücke markiert.

Und schwupp bei 160 °C Umluft kommt der Kuchen etwa 50 Minuten in den Ofen. Bei mir war er schon nach ca. 40 Minuten fertig. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, kann er im Prinzip direkt angeschnitten werden.

Fertig ist der Mohnkuchen. Und hier kommt eine kleine Anregung :

Sonntagskuchen

Links ist der Mohn-Quark-Kuchen zu sehen und rechts Schnittlauch-Muffins mit Schmand

Auf dem Bild seht ihr noch die Schnittlauch-Muffins mit Schmand, sie waren geschmacklich ganz OK. Ich werde sie beim nächsten Mal backen etwas abwandeln. Es fehlte Salz und noch etwas das den Geschmack verstärkt Zwiebeln oder Speck. Aber sie sind wunderschön aufgegangen und waren schön goldbraun.

Die Zutaten:

* 280 gr Mehl
* 1 Pck Backpulver
* 25 gr Gouda (gerieben oder in sehr kleine Würfel geschnitten)
* 40 gr Schnittlauch (im Rezept steht frisch gehackt, aber ich habe gefrorenen genommen)
* ein Ei
* 200 gr Schmand
* 100 gr Naturjogurth
* 50 gr zerlassene Butter

Die Zubereitung war denkbar einfach. Das Mehl mit dem Backpulver, den Käse und dem Schnittlauch vermischen. Die restlichen Zutaten zusammenrühren und zu den trockenen Zutaten geben. ( Ich habe einfach alles nacheinander dazu gegeben, es hat auch funktioniert 😉 ) Alles wird vermischt solang bis der Teig noch ein wenig klumpig ist. Die Menge reicht für zwölf Muffins, d.h. die Masse wird nun gleichmäßig in zwölf Förmchen verteilt.
Nun kommen die Muffins bei 200 °C  Ober/Unterhitze in den Ofen . Sie werden schön aufgehen und dann noch goldbraun backen. Man kann sie sowohl warm als auch kalt genießen. Es schmeckt beides sehr gut.

Und hat es der Familie geschmeckt? Sie sind leider schon vollgefuttert bei mir angekommen, aber sie haben trotzdem zugegriffen. Papa meinte , der Mohnkuchen sei zu dünn. Jaja, Papa ich habe das selber schon festgestellt. 😉 Und er denkt, Röstzwiebeln oder so etwas schmecken bestimmt gut in den Muffins. Schön, dass er so denkt wie ich. Sonst hat es allen geschmeckt, aber das faszinierendste auf dem Tisch war der Schlagschaum von Dr. Oetker (*Schleichwerbung*) , den ich zum testen kaufte. Ich bin in der Regel kein großer Fan von Sahne pur (aber manchmal brauche ich eine Portion), aber ich liebe Milchschaum umso mehr. Deswegen erweckte der Schlagschaum mein Interesse. Er hatte die wunderbare Konsistenz von Milchschaum, war aber leider etwas zu süß. Und ich habe mal spontan die Mengenangabe auf der Verpackung missachtet. Man sollte nur 125 ml Milch verwenden, aber als ich sah, wie fest der Schaum wurde, habe ich sicherlich noch 70-100 ml dazugegeben und der Schaum war noch immer gut.
Ich werde mal sehen, ob ich den Schlagschaum auch ohne die Fertigpackung hinbekomme.

Also meine Lieben, nach so einem langen Bericht sage ich nun:

Bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

PS: Hier gibt es kein PDF, da ihr die Rezepte in den Büchern finden könnt. Wenn ich die Rezepte abwandle und erneut backe, werde ich wohl auch PDF Dateien dazugeben.
Falls ihr die ISBN der Bücher wissen wollt,hinterlasst einfach einen Kommentar mit Emailadresse.