[15] Kartoffelrösti

Hallihallo,

Man hat mal wieder lange nichts von mir gehört, aber das kennt man ja schon. 😉 Die letzte Woche war stressig und sogar meine Mittwochsbox ist nicht gelungen, sodass ich nichts dazu gepostet habe.

Aber diese Woche ist es wieder so weit und ich mache auch munter wieder bei der 12ten Mittswochsbox mit. Das Thema ist dieses Mal „Kartoffeln“. Findet ihr nicht auch, dass es ein wunderbares Thema ist. Ich liebe Kartoffeln. Kartoffelbrot, Kartoffelbrötchen, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoppfelpuffer, Kroketten, Karftoffelgratin, Kartoffelpüree und und und… was hätte man nicht alles machen können. Aber was kann man denn davon noch mit zum Mittagessen in die Uni nehmen? Ich habe mich entschieden Kartoffelrösti selber zu machen und sie auch in die Lunchbox zu packen!

Vorweg vorweg…Die Rösti waren auch unser Abendessen und so habe ich keine Bilder meiner Box gemacht.

Erst einmal ging es ans Kartoffelschälen. Ich habe nicht abgewogen wieviel Gramm Kartoffeln ich hatte, aber ich schätze es waren 500 gr. .

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Viele viele Kartoffeln

Diese Kartoffeln habe ich grob geraspelt.  Zum Glück geht das mit der Reibe meiner Küchenmaschine echt schnell.

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Grob geriebene Kartoffeln.

Die geriebenen Kartoffeln müssen nun mit reichlich Wasser übergossen und gewaschen werden. Wenn das aus dem Sieb herauskommende Wasser nicht mehr trüb ist, habt ihr es geschafft. Ihr könnt weitermachen. Nun müssen die Kartoffeln getrocknet werden. *den Teil habe ich wohl nicht so gut erfüllt, denn ich hatte später viel Flüssigkeit in meiner Schüssel*

So zu den Kartoffeln habe ich zwei Eier, Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Rosmarin gegeben.

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Vor dem Mischen!

Das ist eher untypisch für Rösti, denn eigentlich werden sie allein durch die Stärke der Kartoffel zusammen gehalten, aber das funktioniert bei mir in der Regel nicht so gut. Als ich dann feststellte, dass ich zu viel Flüssigkeit in meiner Schüssel hatte, habe ich noch drei bis vier Esslöffel Mehl mit in die Kartoffelmasse gegeben.

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Nach dem Mischen!

Nachdem ich in einer Pfanne  einen Esslöffel Öl erhitzt habe, legte ich kleine Häufchen Kartoffelteig in die Pfanne und briet köstlich gebräunte Rösti aus.

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Knusprig knusprig!!

Die knusprigen Rösti ließ ich noch auf einem Stück Küchenpapier abtropfen und  hielt sie noch etwas im Backofen warm.

Dazu reichte ich ein wenig Salat und gebackenen Camembert, den ich auch noch irgendwann mal selber machen muss.

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Ein köstliches Menü

Man kann auch noch hervorragend klein geschnittene Zwiebeln oder Speck mit in den Teig geben.

Bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

PS: Wenn ich das nächste mal genau das Gewicht abmesse, werde ich auch ein Rezept-PDF erstellen!

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[14] Frikadellen mit Fetafüllung

Hallo meine lieben Leser,

Neulich gab es bei uns so etwas wie Bifteki, aber da ich es sowieso nie hinbekomme wie bei einem griechischen Restaurant, habe ich einfach frei Schnauze Frikadellen mit Fetafüllung gemacht.

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Kleingehackte Zwiebeln und Knoblauch

Dazu habe ich erst einmal eine Zwiebel und zwei Zehen Knoblauch sehr klein geschnitten und zu (viel zu viel) einem Kilogramm Hackfleisch gegeben. Dazu gab ich noch ein Ei und lauter wunderbarer Gewürze gegeben. Die Gewürze sind natürlich Geschmackssache, ich habe Burger- und Grillgewürze untergemischt und noch etwas extra Paprika.

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Fertig gemischtes Hackfleisch!

Daraus habe ich Frikadellen geformt. Drei große da wir drei Personen waren und einige kleine. Dazu habe ich erst aus der Hackmasse einen Fladen geformt und in dessen Mitte etwas Feta gelegt und den Fladen darum fest gedrückt.

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Geformte „Bifteki“

In einer kleinen Grillpfanne erhitzte ich ein wenig Öl  und begann mit dem Braten der einzelnen Frikadellen. Köstlich, köstlich!

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Bruzzel Bruzzel! Da bekam man schon richtig Hunger!

Dazu gab es dann Pommes, Krautsalat und Tzaziki. Leider habe ich das beides noch nicht selber hergestellt! Aber das werde ich auch noch probieren. Selbstgemachtes Tzaziki ist sicherlich echt lecker. Aber bald kommt ja der Sommer und bestimmt einige Grillpartys.

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Das ist sicherlich kein Diätmenü 😉

Mir persönlich haben die kleinen Frikadellen viel besser geschmeckt als die großen, denn das Verhältnis Käse zu Fleisch war einfach besser! Aber ich mag Käse viel lieber als Fleisch. Aber für ein richtig gutes Bifteki gehe ich wohl bald mal wieder zum Griechen!

Habt ihr schon einmal versucht etwas zu Kochen, bei dem eure Erwartungen so hoch waren, dass ihr sie mit Sicherheit nicht erfüllen könnt?

Liebe Grüße und bis zum nächsten Leckerbissen Eure

Jamsingsama

Mittwochsbox #10 Neuentdeckungen

Hallo meine liebsten Leser,

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ich beobachte schon seit einiger Zeit eine Machenschaft von Leckerbox und zwar die Mittwochsbox. Bei den letzten beiden habe ich nicht teil genommen, da ich zu wenig Zeit hatte. ABER dieses Mal gefällt mir das Thema sehr „Neuentdeckungen“ heißt es und ich muss wieder zur Uni und da sind Mittagsboxen doch besonders schön.

Seit einiger Zeit schleiche ich schon um Rezepte mit Reispapier für Bentoboxen herum und da bei Neuentdeckungen so etwas einfach gewagt werden muss, passt es ja hervorragend zum Thema. So wanderten einige Reispapierröllchen und Omelett mit Feta und Kräutern und Süßkartoffeln in meine Bentobox!

Hier eine  kleine Bilderschau des Kochexperiments:

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Trockenes Reispapier! Sehr brüchig und hart!

Nachdem das Reispapier wenige Minuten in warmen Wasser gelegen hat sieht es so aus:

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Zubereitetes Reispapier

Und hier unsere schönen Mittagsboxen:

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Ergebnis des Boxen-Shoppen beim letzten OCS Besuch!

Die leckere Honig-Senf-Sauce die nachher in die Röllchen kommt:

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Honig Senf Sauce (1 Teil Honig 1 Teil Senf und 1 Teil Olivenöl abgeschmeckt mit Salz)

Und das knackige Gemüse:

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Möhren, Frühlingszwiebeln und Paprika

Dazu kam noch eine halbe Scheibe Hähnchenschinken und alles wurde wunderschön in das Reispapier gewickelt. Das Reispapier rollte ich noch durch schwarzen Sesam, den ich vorher vielleicht noch hätte an rösten sollen!

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Kleine lecker Röllchen

Die Süßkartoffeln habe ich dann angebraten und Karamellisiert. Auch das war eine neue Erfahrung für mich! Und hier unsere fertigen Boxen:

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Meine Box mit leckeren Röllchen, Omelett, Süßkartoffeln und Trauben

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Die Box meines Mannes mit Paprika, da er keine Süßkartoffeln mag

Und wie hat es geschmeckt? Die Konsistenz der Reispapierröllchen ist gewöhnungsbedürftig, der Geschmack ist jedoch so neutral, dass man es ruhig öfter nutzen kann. Bald werde ich sie wohl auch mal mit Curryhack oder so füllen. Die Süßkartoffeln als Tempura waren jedoch viel besser als die Karamellisierten.

Diese kleine Fotodokumentation hat so viel Spaß gemacht, dass ich bald bestimmt wieder bei der Mittwochsbox mitmache! Denn köstliches Mittagessen braucht man in der Uni allemal, denn Mensa ist ja nicht so das wahre.

Danke für dieses wunderbare Happening an LeckerMone.

Bis bald eure

Jamsingsama

Tempura selbstgemacht!

Hi ihr Lieben,

wie ihr wisst gab es neulich ja Besuch bei mir und die schon gezeigten Macarons  waren ja nur die Nachspeise. Heute möchte ich zur Vorspeise kommen. Zumindest sollte es die Vorspeise werden, aber ich reichte es dann doch zum Hauptgang. Ich habe mich mal an Tempura getestet. Vor nicht allzu langer Zeit war ich in Düsseldorf, da der OCS schloss und ich noch Bento-Boxen abstauben wollte. In einem der asiatischen Supermärkte fand ich dann Tempuramehl, das ich dann auch testen wollte. An dem Tag machten wir auch aus, dass meine beiden Freundinnen an Karfreitag bei mir vorbeischauen sollten.

Das Tempuramehl

Schlimm war es beinahe als mir auffiel, dass die Beschreibung auf der Verpackung komplett auf Japanisch (ich gehe mal von Japanisch aus) war, naja es gab irgendwie eine Angabe mit 100 gr und 160 ml. Ich erahnte somit, dass ich auf  100 gr Mehl 160 ml Flüssigkeit geben sollte. Aber welche? Wasser, Milch oder gar ganz was anderes?! Ich befragte das WWW und stellte fest, dass dieses winzige Zeichen dort auf der Verpackung „sehr kaltes Wasser“ heißen sollte. So weit so gut, das hatte ich beides schon einmal zu Hause, aber was wollte ich damit machen? Ich entschied mich für Gemüse. Süßkartoffeln, Möhren, Brokkoli und Sojasprossen sollten es sein. Möhren und Brokkoli hatte ich noch zu Hause, Süßkartoffeln und Sojasprossen fand ich im Asiamarkt.

Tempura für 4 Personen:

* 100 gr Tempuramehl
* 160 ml Eiswasser
* Süßkartoffel
* Möhre
* 4 Röschen Brokkoli
* einige Sojasprossen

Zuerst gibt man das Mehl in eine Schüssel. Wenn man das Eiswasser dazu gegeben hat, rührt man die Zutaten kurz zusammen, denn wenn man zu lange rührt wird der Teig zäh. Man erhitzt in einem geeignetem Gefäß genügend Öl auf 160-180 °C. Man kann herausfinden, ob das fett heiß genug ist, indem man etwas des Tempurateiges hinein tropfen lässt und wenn der Tropfen kurz abtaucht und schnell wieder auftaucht und dort brutzelt, ist es heiß genug.

Das vorbereitete Gemüse ( Geschälte und geschnittene Süßkartoffel, geschälte und geschnittene Möhre, der Rest war ja schon vorbereitet ) werden in den Tempurateig gelegt und benetzt. Die mit Teig umhüllten Gemüsestücke werden in das Öl gegeben und so lange frittiert bis sie leicht braun sind. Ich habe es zu kurz frittiert, sodass meine Süßkartoffelscheiben zum Beispiel noch nicht wirklich gar waren sondern eher recht biss fest. 😉

Hier mein Resultat:

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Ich habe es noch etwas  auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.

Insgesamt hat es recht einfach geschmeckt, wenn ich es also nochmal mache, dann wird das Gemüse Länger frittiert und ich muss es ein wenig würzen.

Habt ihr schon einmal Tempura selber gemacht und könnte mir Tipps geben?

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

[13] Grün Tee Macarons mit frischer Zitronencreme

Hallihallo meine lieben Leser,

nach langer Zeit komme ich heute mit einem etwas komplizierteren Rezept zurück! Macarons

Ich hatte mich bereits zweimal zuvor an diesen kleinen Köstlichkeiten versucht. Der erste Versuch war nicht wirklich schlecht aber auch nicht perfekt, der zweite misslang mir. Es waren dann eher Knuspermakronen.  Aber nun kündigte sich Besuch an für Karfreitag und eingeladen waren zwei Freundinnen, zu der einen sagte ich nachdem wir einst Shoppen waren in Düsseldorf und sie sich einen kleinen köstlichen Macaron in einem kleines süßem Cafè auf der Immermanstraße kaufte, wenn sie mich einmal besuchen wird, bekommt sie selbstgebackene. Ja und Freitag war es dann so weit und es  gab kleine grüne Grüntee Macarons.

Eine kleine Warnung vorweg: Es ist kein einfaches Unterfangen diese kleinen Köstlichkeiten zu machen, man muss sich streng an Temperaturen und Mengenangaben halten. Aber es lohnt sich!

Zutaten für 18 Köstlichkeiten: 

Für den Teig:

* 55 gr. Eiweiß
* 50 gr.  Feiner Zucker
* 60 gr. gemahlene Mandeln
* 80 gr. Puderzucker
* 1 TL feiner grüner Tee

Für die Creme:

* 40 gr. Zucker
* 2 Eigelb
* 50 gr. Frischkäse
* 50 gr. Sahne
* Zitronensaft (nach Geschmack )
* Abgeriebene Schale einer halben Zitronen
*evtl. etwas Stärke

Zu erst werden die Mandeln, der Puderzucker und der Tee gemischt und gesiebt, sodass keinerlei Klümpchen im Teig entstehen können.

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Gut vermischte Zutaten

Das Eiweiß sollte möglichst kalt sein und in einer Schüssel schaumig geschlagen werden. Befindet sich auf dem Boden der Schüssel kein flüssiges Eiweiß mehr wird ein Drittel des Zuckers hinzu gegeben und das Eiweiß weiter gut geschlagen. Wenn der Zucker gut untergeschlagen ist und das Eiweiß fängt leicht zu glänzen an wird die zweite Portion Zucker hinein gerieselt und weiter geschlagen. Nachdem dies wieder gut verrührt ist wird die letzte Portion Zucker dazu gegeben und das Eiweiß so lange geschlagen bis es steif ist. Das kann man gut testen, in dem man die Schüssel auf den Kopf stellt und kein Eiweiß hinausfällt. Aber es reicht auch aus, zu sehen dass beim Herausziehen des Mixstäbe Peaks entstehen, die sich nur leicht beugen. Wenn ihr etwas Backpulver zu dem Zucker gebt, wird der Eischnee etwas stabiler.
Hier dann auch mein Eischnee , da könnt ihr in etwa sehen wie es aussehen soll!

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An der Seite kann man sehr gut die Peaks des Rührstabes sehen und auch die letzte „Mixrunde“ ist deutlich erkennbar.

So an dieser Stelle habe ich meine Zutaten geteilt in zwei Portionen. Dabei sollte man sehr genau abwiegen. In die eine Hälfte gab ich noch etwas grüne Lebensmittelfarbe, denn Macarons dürfen auch bunt sein!

Das Eiweiß muss nun unter die trockenen Zutaten des Teiges gehoben werden. Es ist recht schwierig zu beschreiben welche Konsistenz der Teig letztendlich haben soll, das könnt ihr aber hier sehr gut sehen. Da habe ich auch das Grundrezept meiner Macarons her.
Also nachdem mein grüner und mein weißer Teig die richtige Konsistenz hatten, habe ich sie in zwei Gefrierbeutel gefüllt. Wenn man den Gefrierbeutel über ein Glas stülpt, hat man beide Hände frei zum Befüllen.

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Gut verschlossene Gefrierbeutel mit Macaronteig

Nun bereitet man einen weiteren Gefrierbeutel vor. Schneidet man nun die beiden mit Teig befüllten an den Spitzen an und steckt sie gemeinsam in den letzten Gefrierbeutel und schneidet auch diesen an, so bekommt man einen zweifarbigen Teig.
Bevor ich begonnen habe zu backen, habe ich mir eine Vorlage mit Kreisen gleicher Größe gemalt, die ich nun unter das Backpapier lege.

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Kreisvorlage

Diese Kreise Füllt man nun mit Teig aus. Bei mir waren es am Ende 36 Kreise, die Anzahlt kommt auf die Größe an, die ihr haben möchtet.
Das fertig befüllte Backblech klopft man einige Male auf einen Tisch oder eine Arbeitsplatte bis die Teigkreise eben sind und keine Nasen mehr haben. Dann lässt man den Teig etwa eine halbe Stunde an der Luft trocknen.
Man kann testen, ob der Teig fertig getrocknet ist, wenn man leicht mit dem Finger auf einen Macaron drückt und nichts am Finger haften bleibt und der Macaron sich nicht verformt.
Dann können die Kekshälften auch schon in den vorgeheizten Ofen. Der sollte ziemlich genau 150 °C heiß sein.

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In den Ofen mit den Teigfladen.

Nach 14 bis 15 Minuten sehen die Kekse dann aus wie folgt:

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Fertig gebackene Macarons

Seht ihr, wie die Kleinen abgehoben sind und Füße bekommen haben, so sind sie genau richtig! Fertig gebacken. Die kleinen Köstlichkeiten müssen jetzt noch auf dem Blech auskühlen, währenddessen geht’s an die Füllung!

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Links: Nicht fertig! Rechts: Fertig!

Zu erst werden die beiden Eigelbe mit dem Zucker in einen Topf gegeben und leicht verrührt bis sich die Farbe in ein helles Gelb verwandelt hat. Das passiert alles  ohne Hitze. Dann stellt man den Topf auf den Herd und mischt bei mittlerer Hitze den Frischkäse und die Sahne unter. Alles wird erwärmt bis die Masse eindickt. Das ist der Zeitpunkt an dem die Zitronenschale und der Zitronensaft eingerührt werden. Ich hatte etwas Angst, dass die Creme nicht genügend eindickt, deswegen habe ich noch etwas Stärke hinzu gegeben und alles noch einmal etwas erhitzt. Wenn man den Topf vom Herd genommen hat sollte man die Creme unter rühren abkühlen lassen, damit keine Haut und keine Klümpchen entstehen.

Die kalte Creme kann man nun auf  die Hälfte der Macaronkekse geben und die andere Hälfte auf die Creme legen und kleine Sandwiches bauen. Die Macarons sollten noch etwas ziehen bevor man sie genießt. Aber ich musste natürlich direkt naschen, auch so haben sie schon gut geschmeckt! Aber später viel viel besser!
Und hier die kleinen Kunstwerke:

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Köstliche Macarons fertig zum Verzehr!

So ich hoffe, dass ich euch etwas ermutigen konnte euch auch mal an Macarons zu versuchen. Denn wenn ich das kann, dann könnt ihr das allemal!

Viel Spaß beim Nachbacken und bis zum nächsten Leckerchen! 😉

Eure
Jasmingsama

PDF gefällig?!

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