Wanderbuch die Zweite: Tokyo – Die Kultrezepte von Maori Murota

Hallihallo,

nachdem es wieder still war hier, mag ich euch heute über das diesjährige Wanderbuch erzählen. Hier  kommt ihr zu dem Bericht des Wanderbuches aus dem letztem Jahr. Dieses Mal gab es das Buch „Tokyo – Die Kultrezepte“ von Maori Murota.

Mein erster Eindruck vom Buch war „Wow, ziemlich krasse Farbe und so dick.“ Ich mag robuste Kochbücher. Nach dem ersten Durchblättern war ich begeistert, das Buch alleine ohne es getestet zu haben, würde ich einfach so zum Durchblättern in mein Bücherregal einladen. Neben den Rezepten mit den passenden Fotos gibt es auch noch einige Bilder von Bars und Restaurants und Märkten (Wenn ich jetzt Unsinn erzähle, dann ermahne man mich bitte, denn ich hatte das Buch im Mai auf meinem Tisch).

Natürlich hat man immer soooo viel zu tun und ich habe natürlich nicht alle Rezepte, die ich mir ausgesucht habe gekocht.

Da es – wie oben erwähnt – schon recht lange her ist, dass ich das Buch hatte und gekocht habe, kann ich euch gerade leider die Namen der Gerichte nicht nennen. Ich werde es recherchieren und sie dann nachträglich hinzufügen.

Aber auf geht’s zu den Köstlichkeiten (und meinen Erinnerungen daran):

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Teriyaki Burger mit Krautsalat

Der Burger war UNESSBAR … nicht, dass er nicht geschmeckt hätte. Nein, ganz im Gegenteil, aber man musste ihn schon mit Messer und Gabel genießen. Da hätte ich wohl auf die Idee kommen sollen, die Fleischstücke einmal durchzuschneiden, damit es nicht so dick ist. Der Krautsalat war gut, hätte jedoch ein bisschen saurer sein können.

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Tee auf Reis mit irgendeinem Fleisch xD 

Wenn ich mich recht erinnere gab es zwei Tee-Reis-Rezepte im Buch. Aber für dieses hatte ich gerade den passenden Tee zu Hause. Gerösteter Grüntee. Ich hatte echt hohe Erwartungen an das Gericht. Aber leider hat es eher langweilig geschmeckt. Wir haben, nachdem wir das Gericht gekocht hatten, einen Anime begonnen, in dem der Hauptcharakter die ganze Zeit davon gesprochen hat, dass er Reis mit Tee so sehr vermisst. Nunja… ich habe auch vergessen, wie der Anime hieß. *Spät einsetzende Stilldemenz*

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Omuraisu

Lange wollte ich mal Omuraisu kochen, aber habe mich nie daran getraut. Ich hatte schon die Vorfreude darauf, als ein Vorbesitzer darüber berichtete, dass das Rezept im Buche sei. Zu meiner Überraschung war es garnicht so schwer, aber auch nicht wirklich spannend. Irgendwie fehlte der Pepp im Gericht. Ich werde Omuraisu noch einmal kochen, aber nach dem Rezept von Jun.

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Zweierlei Eis: Links mit Anko, rechts mit schwarzem Sesam

Eis, Eis, Eis, Eis…. Wenn ich mich recht erinnere, gab es auch noch ein Rezept für Matchaeis, aber hey, das habe ich letztes Jahr gemacht und … mein Mann mag kein Matcha. 😥

Da vor einiger Zeit meine Eismaschine das Zeitliche gesegnet hat, musste ich auf die steck’s-ins-Eisfach-und-rühre-regelmäßig Methode machen. Ich glaube, in der Eismaschine wäre das Eis einfach cremiger geworden. Geschmacklich hätte ich mich ins Sesameis reinsetzen können. Ich habe aber glaube ich direkt etwas weniger Zucker genommen, als es im Rezept stand. Hätte ich das Buch zu Hause, so würde ich es auf jeden Fall nochmal machen. Das Anko-Eis war härter und nunja – irgendwie komisch. Das kann aber auch daran liegen, dass ich die rote Bohnenpaste selber gemacht habe und ich wahrscheinlich da schon was falsch gemacht habe.

Und nun zu meinem Highlight:

Dango. Ich habe diese noch nie gegessen  und habe mich einfach mal dran getraut. Sie waren nyummy. Und ich habe damit auch noch ein paar Freundinnen angesteckt, die plötzlich auch Dango und Mochi machen „mussten“. Wie ein Fluch waren sie dort hingetrieben 😉

Alles in Allem fand ich das Buch echt nett, auch wenn mir die Übersetzungen schon teilweise komisch vorkamen und es bei manchen Rezepten einfach etwas würziger hätte sein können. Ich denke, dass das Buch wenn es einmal durch die Runde gegangen ist, sehr gut nutzbar ist, da ja jeder hier und da gute Kommentare hinterlässt, was man mehr oder weniger ins Rezept geben könnte. Damit sage ich nun: Wäre schön, dass Buch zu gewinnen. 🙂

Hiho, bis zum nächsten Post meine geduldigen Leser

Liebe Grüße
Eure

JamsingSama

 

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Wanderbuch: Einfach kochen japanisch – Jody Vassallo

Halli, Hallo,

heute melde ich mich (nach Ewigkeiten) mal wieder. Dieses mal mit einer netten Aktion aus dem Forum von Bento Daisuki. Einem Wanderbuch. Wie funktioniert der Spaß? Erst einmal musste man sich anmelden. Einfach „hier“ schreien hat da schon geholfen. 😉 Dann ging das Buch auf Reisen. Jeder, der mitmacht darf das Buch für zwei Wochen behalten und sich munter durcharbeiten. Man war bei diesem Wanderbuch nicht darauf beschränkt etwas zu kochen, das noch niemand gemacht hat. Vom 3. Mai bis zum 16. Mai hat das Buch bei mir wohnen dürfen.

Nachdem ich das Buch durchgeblättert hatte, klebten schon viele kleine orangene Zettel darin bei Rezepten, die irgendwie interessant klangen. Dann habe ich das Buch meinem Mann in die Hand gedrückt ( und dazu ein Häufchen pinker Zettel), so dass er markieren konnte, was er gerne testen würde. Es fanden fünf pinke Zettel ihren Weg in das Buch.

Nachdem ich dann die Zutaten notierte und natürlich in den Asialaden musste, der leider nicht mehr ein paar Meter um die Ecke ist, begann ich mit dem ersten Gericht.

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Ramen mit scharfen Hackfleisch, Spinat und Frühlingszwiebeln

Mein Mann meinte, dass es vielleicht wie im Restaurant schmeckt, wenn ich mich ans Rezept halte. Ich habe es getan und es war nicht wie im Restaurant, aber durchaus lecker. Was uns beide wunderte, dass weder Sojasauce noch Miso noch sonst irgendetwas spannendes in der Basisbrühe war. Es war einfach Hühnerbrühe.

Aus dem restlichen Hackfleisch machte ich am nächsten Tag den japanischen Hamburger. Ich habe vergessen ihn zu photographieren und gelohnt hätte es sich auch nicht wirklich. Diese Frikadelle war schon langweilig. Wir waren uns einig: Die, die ich „frei Schnauze“ mache sind wesentlich besser und genauso japanisch. Das spricht nicht wirklich für das Rezept. 😦

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Oyakodon

Das nächste Rezept war ein Oyakodon. Das ist eine Hühnchen-Ei-Masse auf Reis in einer Schüssel. Es sieht nicht annähernd so aus, wie auf dem Foto im Buch. Was habe ich nur falsch gemacht? Ich weiß es nicht. Aber in einem anderem Rezept habe ich gelesen, dass man das „Topping“ für jede Portion separat kochen soll. Vielleicht hilft das. Geschmeckt hat es auch so.

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Rindercurry

Ein weiteres Rezept, das sich mein Mann ausgesucht hat, war Rindercurry. Man sollte laut Rezept Rumpsteak nehmen, in dünne Streifen geschnitten. Ich habe mich nach dem Essen etwas geärgert, das gute Fleisch für so ein Rezept genommen zu haben. Ich denke, dass Gulaschfleisch oder so auch geschmeckt hätte. Desweiteren hat mich das Rezept ein wenig enttäuscht. Nutze Currywürfel! Die Anleitung war ziemlich die gleiche, wie sie auch auf der Verpackung stand. Naja, Curry hatten wir länger nicht mehr, so dass wir uns trotzdem daran erfreuten.

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Gyudon

Dann gab es noch ein weiteres Don-Gericht. Gyudon! Reis getoppt mit Rindfleisch gekocht in einer Brühe aus Mirin, Soja, Brühe (eigentlich Dashi; bei uns war es Gemüsebrühe) und Zwiebeln. Es roch zwischenzeitlich wie eine Zwiebelsuppe. *Yummy* Das Gericht war einfach, schmeckte aber doch gar nicht so unspannend wie erwartet. Lecker war es, besonders da ich das Fleisch sehr dünn geschnitten hatte. Mein Tipp dabei: Das bevorzugte Fleisch einfrieren (halb einfrieren klappt noch ein bisschen besser) und mit der Brotschneidemaschine in dünne Streifen schneiden. Ich habe eine Stufe zwischen eins und zwei gewählt. Das Kochen des Fleisches dauerte so auch nur etwa 30 Sekunden.

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Okonomiyaki

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Tempura

Auf das Okonimiyaki habe ich mich riiiesig gefreut, denn es gehört zu meinen absoluten Lieblingsessen. Schuld daran ist eine gute Freundin. Sie setzte uns bei einem unserer anfänglichen Treffen einfach dieses Essen vor die Nase. Ich habe es seitdem schon unzählige Male nachgemacht und war dafür sogar mit ihr in einem Restaurant. xD Also zurück zum Buch… Im Rezept wurde nach Tempura verlangt. OK, schnell im Schrank nachgesehen… Yay, es gibt noch Tempuramehl. Tempura ist leider immer eine langwierige Sache; schmeckt aber im Regelfall gut und wie im Restaurant. 😛 So auch hier. Zwei Stunden stand ich für das Okonomiyaki in der Küche.  Das Tempura kann man nutzen, wenn man welches vom Vortag über hat oder so, aber es extra dafür zubereiten, ist ein bisschen too much für meinen Geschmack. Und man schmeckte auch nicht besonders raus, dass es Tempura ist und nicht einfach Zwiebel. Süßkartoffeln waren übrigens eher eine nicht so leckere Wahl. Vielleicht für ein süßes Okonomiyaki. Insgesamt fand ich, dass das Teig – andere Zutatenverhältnis etwas unstimmig war. Ich mag gerne viel Kohl und andere Zutaten mit wenig Teig.

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Matchaeis

Der Zettel, der auf diesem Rezept klebte, hatte den Hinweis „Weil Eis!!“.  Ich mag Eis – zu jeder Jahreszeit. Leider ist meine Eismaschine kaputt, so dass ich das Eis brav in Intervallen aufgeschlagen habe. *phew* Das lohnt sich natürlich, allein wegen der Konsistenz. Sie war auch echt gut. Zart schmelzend und ohne größere Kristalle. Das Eis selber war süß, sehr süß. Dabei hatte ich die Zuckermenge schon etwas reduziert. Sonst schmeckte es gut.

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Ingwerkuchen

Bei dem Kuchen habe ich mich an den Tipp der Vorbesitzerin gehalten und wesentlich weniger Zucker in den Teig gemacht. Desweiteren habe ich den Kuchen in kleinen Gläschen gebacken und so mit verschiedenen Füllungen zubereitet. (Photographiert habe ich leider nur den einen o.O ) Da mein Mitesser kein Matcha mag, gab es Ingwerkuchen, Erdbeerkuchen und ohne Füllung jeweils einmal mit Matchatopping und einmal ohne. Der Kuchen war ein solider Cheesecake und ich persönlich mochte ihn mit Erdbeere am liebsten.

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Grüntee-Makronen

Zum Schluss wagte ich mich noch an die Königsdisziplin der Naschereien. Macarons. Sie wurden ganz lapidar Makronen genannt in dem Buch. Wie soll es anders sein. Seitdem ich in dieser Wohnung wohne, ist mir noch kein Macaronversuch geglückt. So auch bei diesem Rezept nicht. *grummel* Der Großteil der Schalen ist gebrochen. 😦 Auf dem Foto präsentiere ich euch die zwei schönsten. Gefüllt habe ich sie mit Frischkäse, den ich mit Honig gemischt hatte. Eigentlich wollte ich Anko zum Befüllen nutzen, war aber zu faul, welches zu kochen. Als die kleinen Frustkekse leer waren, habe ich mich geärgert, dass ich sie nicht einfach mit dem Matchaeis gefüllt habe. Eissandwiches aus Macarons, das muss ich wohl irgendwann mal machen.

Mein Fazit: Die Aktion ist super und hat auch Spaß gemacht. Ich musste nicht so viel nachdenken, was ich denn „heute“ koche. Leider war ich etwas enttäuscht von dem Buch. Ich hätte mich irgendwie interessantere Rezepte gewünscht und auch ein paar Tipps, damit die Rezepte gelingen. Die Gliederung war schon nett, dass man erst japanische Zutaten kennenlernte und auch Bilder dazu bekam. Auch die Anleitung zur Zubereitung für Reis oder Tamagoyaki waren natürlich für einen Anfänger super. Aber wie gesagt, fehlten mir dann in den Rezepten Tipps, die einem Anfänger sicher auch noch mehr helfen würden.
Am Ende der Aktion wird das Buch unter allen Teilnehmern verlost. Natürlich würde ich mich darüber freuen, es zu bekommen, da es ja eine echt schöne Aktion war, aber eigentlich wünsche ich mir, dass auch jemand das Buch bekommt, der daran sehr viel Spaß hatte und es häufig nutzen würde.

Das war es für heute!

Liebe Grüße
Eure

JamsingSama

 

[Buchvorstellung] Pudding von Jacqueline Böttcher

Hallihallo meine Liebsten,

vor einiger Zeit habe ich mir ein Puddingbuch zugelegt. Und es sind Förmchen dabei. Ich mag Pudding echt gern und wollte schon immer gescheite Förmchen haben, um sie einzeln zu servieren und sie gut stürzen zu können.

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Das kleine süße Büchlein lässt einen schon beim Anblick des Covers hungrig werden!

Als ich das Buch durchblätterte, konnte ich mich nicht entscheiden, was ich als erstes probieren sollte, also landete es im Regal und wurde ewig nicht mehr angefasst. Die Förmchen eignen sich aber hervorragend für Wackelpudding. Nachdem ich also häufig Wackelpudding darin machte, widmete ich mich mal wieder dem Buch. Es gab kein Wackelpudding mehr im Haus, wir hatten zu spät um in die Geschäfte zu gehen, aber ich hatte Lust auf Pudding. Beim Stöbern stolperte ich dann über den Mohn-Mandel-Pudding. Ich hatte alle Zutaten zu Haus und machte kurzerhand Pudding. Es hat mir echt gut geschmeckt. Und ich entschied mich dafür so viele Puddings aus dem Buch zu probieren wie nur möglich! Deswegen stelle ich euch kurz das Buch vor. Ihr werdet wahrscheinlich den Großteil der Puddings sehen.

Das Buch ist recht dünn. Es hat 64 Seiten, auf denen 27 verschiedene Puddingrezepte zu finden sind. Zu jedem Rezept gibt es ein Bild mit wunderschönen Serviervorschlägen. Die Zutatenliste ist übersichtlich gestaltet und die Beschreibung gut nachvollziehbar. Bevor es wirklich losgeht in dem Buch, gibt es noch „Fünf Tipps für den perfekten Puddinggenuss“ , das sind ein paar kleine Tipps, was man beachten sollte und was zum Pudding passt.

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Da es zu jedem Rezept ein Bild gibt, weiß man immer wie diese unwiderstehlichen Köstlichkeiten auszusehen haben!

Ich gebe euch mal die Übersicht der Rezepte:

Lieblinge & Neuentdeckte

  • Echter Vanillepudding
  • Echter Schokoladenpudding
  • Echter Karamellpudding
  • Einfacher Grießpudding
  • Marmorierter Frucht – Vanillepudding
  • Kuhfleckenpudding
  • Cappuccino – Schokopudding
  • Chaipudding
  • Mokka – Karamellpudding
  • Schoko – Minz – Pudding
  • Vanille – Nougat – Pudding
  • Chili – Kardamom – Pudding
  • Eierlikörpudding

Fruchtig & Knusprig

  • Kokos – Limettenpudding
  • Zitronen – Frischkäse – Pudding
  • Fruchtiger Erdbeerpudding
  • Blaubeer – Vanille – Pudding
  • Kirsch – Schokopudding
  • Rote – Grütze –  Pudding
  • Kleine Pudding – Frucht – Kuchen
  • Amarettini – Karamellpudding
  • Schneller Rosinen – Grießpudding
  • Mohn – Mandel – Pudding
  • Nuss – Grießpudding
  • Tiramisu – Pudding
  • Zuppa – Inglese – Pudding
  • Orangen – Mandel – Pudding

Ein wunderschönes Buch, jetzt müssen mich nur noch die Rezepte überzeugen. Die ersten drei Rezepte habe ich eben gemacht, die kleinen Dinger stehen zum abkühlen nun im Kühlschrank.

 

Liebe Grüße

Eure

JamsingSama