Lange Pause und nun ist Halloween!

Hallo meine Lieben,

Lang ist es her. Ich habe meinen Blog die letzte Zeit sehr vernachlässigt und bin euch noch einige Beiträge schuldig. In meiner Entwurfkiste liegen noch „Nerdige Geschenke“ und Melonenbrot. Beides Dinge die ihr unbedingt sehen solltet.

Warum war ich nun so lange inaktiv hier!? Nunja, ich musste leider umziehen, da das Haus in dem wir gewohnt haben, abgerissen werden sollte, also war ich lange mit Kisten packen und Wohnung suchen beschäftigt. Das war zwar alles nicht so toll, aber jetzt werde ich trotz noch anhaltendem Wohnungsstress endlich mal wieder etwas posten.

Jetzt bekommt ihr erstmal etwas aktuelles. Da ja übermorgen Halloween ist und bakeneko vom Blog Tasty Bento auch einen tollen Halloween-Bento-Wettbewerb gemacht hat, zeige ich euch erstmal meinen Beitrag dazu. Leider habe ich nicht gewonnen, die anderen Teilnehmer waren einfach viel kreativer als ich. Aber nächstes Jahr gebe ich mir viel viel mehr Mühe und schaffe es dann bestimmt, etwas zu gewinnen ;).

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Mein Halloween-Bento! Immerhin war’s lecker!

Mein Bento bestand aus zwei Onigiris einem mit schwarzem Sesam und einem mit Tomate, Curry und Karotte. In die süße orangene Paprika habe ich Frischkäse mit Lachs gefüllt. Dazu gab es etwas Gurkensalat und gedünsteten Brokkoli. Neben der Clementine und den Granatapfelkernen seht ihr einen Custard Pudding nach diesem Rezept . Alles in Allem war es eine sehr köstliche Kombination, leider habe ich mir zu wenig Mühe bei der Gestaltung gegeben, den Gewinnern wünsche ich noch Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt es verdient!

Viel viel viel mehr Mühe habe ich mir bei meinem Halloweenkürbis gegeben. Schaut’s euch an!

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Der Kürbis unbeleuchtet, damit ihr sehen könnt wie ich eingeritzt habe.

Hier sieht man also wie ich ein Motiv in den Kürbis geritzt habe. Man muss ein Motiv nicht komplett aus dem Kürbis schneiden, damit es leuchtet. Das Licht wird nur durch die harte schale wirklich abgehalten. Sobald diese also ab ist, scheint das Licht von innen durch! Die Augen habe ich komplett ausgeschnitten, damit sie heller leuchten als der Rest. Das gibt einen schönen Effekt. Dann habe ich den beleuchteten Kürbis aus versehen mit Blitz photographiert, aber das Bild ist super cool.

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Beleuchteter Kürbis mit Blitz photographiert.

Und zu guter Letzt bekommt ihr noch ein Bild zu sehen, auf den man erkennt, wie denn der Kürbis im Dunkeln und beleuchtet aussieht.

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Leuchtender Kürbis

Beleuchtet habe ich den Kürbis für das Foto mit einer Schreibtischlampe.

So nun wünsche ich euch viel Spaß in den nächsten Tagen und falls ihr Halloween feiert : Happy Halloween!

Liebe Grüße,
Eure

JamsingSama

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[15] Kartoffelrösti

Hallihallo,

Man hat mal wieder lange nichts von mir gehört, aber das kennt man ja schon. 😉 Die letzte Woche war stressig und sogar meine Mittwochsbox ist nicht gelungen, sodass ich nichts dazu gepostet habe.

Aber diese Woche ist es wieder so weit und ich mache auch munter wieder bei der 12ten Mittswochsbox mit. Das Thema ist dieses Mal „Kartoffeln“. Findet ihr nicht auch, dass es ein wunderbares Thema ist. Ich liebe Kartoffeln. Kartoffelbrot, Kartoffelbrötchen, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoppfelpuffer, Kroketten, Karftoffelgratin, Kartoffelpüree und und und… was hätte man nicht alles machen können. Aber was kann man denn davon noch mit zum Mittagessen in die Uni nehmen? Ich habe mich entschieden Kartoffelrösti selber zu machen und sie auch in die Lunchbox zu packen!

Vorweg vorweg…Die Rösti waren auch unser Abendessen und so habe ich keine Bilder meiner Box gemacht.

Erst einmal ging es ans Kartoffelschälen. Ich habe nicht abgewogen wieviel Gramm Kartoffeln ich hatte, aber ich schätze es waren 500 gr. .

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Viele viele Kartoffeln

Diese Kartoffeln habe ich grob geraspelt.  Zum Glück geht das mit der Reibe meiner Küchenmaschine echt schnell.

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Grob geriebene Kartoffeln.

Die geriebenen Kartoffeln müssen nun mit reichlich Wasser übergossen und gewaschen werden. Wenn das aus dem Sieb herauskommende Wasser nicht mehr trüb ist, habt ihr es geschafft. Ihr könnt weitermachen. Nun müssen die Kartoffeln getrocknet werden. *den Teil habe ich wohl nicht so gut erfüllt, denn ich hatte später viel Flüssigkeit in meiner Schüssel*

So zu den Kartoffeln habe ich zwei Eier, Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Rosmarin gegeben.

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Vor dem Mischen!

Das ist eher untypisch für Rösti, denn eigentlich werden sie allein durch die Stärke der Kartoffel zusammen gehalten, aber das funktioniert bei mir in der Regel nicht so gut. Als ich dann feststellte, dass ich zu viel Flüssigkeit in meiner Schüssel hatte, habe ich noch drei bis vier Esslöffel Mehl mit in die Kartoffelmasse gegeben.

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Nach dem Mischen!

Nachdem ich in einer Pfanne  einen Esslöffel Öl erhitzt habe, legte ich kleine Häufchen Kartoffelteig in die Pfanne und briet köstlich gebräunte Rösti aus.

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Knusprig knusprig!!

Die knusprigen Rösti ließ ich noch auf einem Stück Küchenpapier abtropfen und  hielt sie noch etwas im Backofen warm.

Dazu reichte ich ein wenig Salat und gebackenen Camembert, den ich auch noch irgendwann mal selber machen muss.

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Ein köstliches Menü

Man kann auch noch hervorragend klein geschnittene Zwiebeln oder Speck mit in den Teig geben.

Bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

PS: Wenn ich das nächste mal genau das Gewicht abmesse, werde ich auch ein Rezept-PDF erstellen!

Mittwochsbox #10 Neuentdeckungen

Hallo meine liebsten Leser,

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ich beobachte schon seit einiger Zeit eine Machenschaft von Leckerbox und zwar die Mittwochsbox. Bei den letzten beiden habe ich nicht teil genommen, da ich zu wenig Zeit hatte. ABER dieses Mal gefällt mir das Thema sehr „Neuentdeckungen“ heißt es und ich muss wieder zur Uni und da sind Mittagsboxen doch besonders schön.

Seit einiger Zeit schleiche ich schon um Rezepte mit Reispapier für Bentoboxen herum und da bei Neuentdeckungen so etwas einfach gewagt werden muss, passt es ja hervorragend zum Thema. So wanderten einige Reispapierröllchen und Omelett mit Feta und Kräutern und Süßkartoffeln in meine Bentobox!

Hier eine  kleine Bilderschau des Kochexperiments:

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Trockenes Reispapier! Sehr brüchig und hart!

Nachdem das Reispapier wenige Minuten in warmen Wasser gelegen hat sieht es so aus:

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Zubereitetes Reispapier

Und hier unsere schönen Mittagsboxen:

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Ergebnis des Boxen-Shoppen beim letzten OCS Besuch!

Die leckere Honig-Senf-Sauce die nachher in die Röllchen kommt:

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Honig Senf Sauce (1 Teil Honig 1 Teil Senf und 1 Teil Olivenöl abgeschmeckt mit Salz)

Und das knackige Gemüse:

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Möhren, Frühlingszwiebeln und Paprika

Dazu kam noch eine halbe Scheibe Hähnchenschinken und alles wurde wunderschön in das Reispapier gewickelt. Das Reispapier rollte ich noch durch schwarzen Sesam, den ich vorher vielleicht noch hätte an rösten sollen!

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Kleine lecker Röllchen

Die Süßkartoffeln habe ich dann angebraten und Karamellisiert. Auch das war eine neue Erfahrung für mich! Und hier unsere fertigen Boxen:

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Meine Box mit leckeren Röllchen, Omelett, Süßkartoffeln und Trauben

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Die Box meines Mannes mit Paprika, da er keine Süßkartoffeln mag

Und wie hat es geschmeckt? Die Konsistenz der Reispapierröllchen ist gewöhnungsbedürftig, der Geschmack ist jedoch so neutral, dass man es ruhig öfter nutzen kann. Bald werde ich sie wohl auch mal mit Curryhack oder so füllen. Die Süßkartoffeln als Tempura waren jedoch viel besser als die Karamellisierten.

Diese kleine Fotodokumentation hat so viel Spaß gemacht, dass ich bald bestimmt wieder bei der Mittwochsbox mitmache! Denn köstliches Mittagessen braucht man in der Uni allemal, denn Mensa ist ja nicht so das wahre.

Danke für dieses wunderbare Happening an LeckerMone.

Bis bald eure

Jamsingsama

Tempura selbstgemacht!

Hi ihr Lieben,

wie ihr wisst gab es neulich ja Besuch bei mir und die schon gezeigten Macarons  waren ja nur die Nachspeise. Heute möchte ich zur Vorspeise kommen. Zumindest sollte es die Vorspeise werden, aber ich reichte es dann doch zum Hauptgang. Ich habe mich mal an Tempura getestet. Vor nicht allzu langer Zeit war ich in Düsseldorf, da der OCS schloss und ich noch Bento-Boxen abstauben wollte. In einem der asiatischen Supermärkte fand ich dann Tempuramehl, das ich dann auch testen wollte. An dem Tag machten wir auch aus, dass meine beiden Freundinnen an Karfreitag bei mir vorbeischauen sollten.

Das Tempuramehl

Schlimm war es beinahe als mir auffiel, dass die Beschreibung auf der Verpackung komplett auf Japanisch (ich gehe mal von Japanisch aus) war, naja es gab irgendwie eine Angabe mit 100 gr und 160 ml. Ich erahnte somit, dass ich auf  100 gr Mehl 160 ml Flüssigkeit geben sollte. Aber welche? Wasser, Milch oder gar ganz was anderes?! Ich befragte das WWW und stellte fest, dass dieses winzige Zeichen dort auf der Verpackung „sehr kaltes Wasser“ heißen sollte. So weit so gut, das hatte ich beides schon einmal zu Hause, aber was wollte ich damit machen? Ich entschied mich für Gemüse. Süßkartoffeln, Möhren, Brokkoli und Sojasprossen sollten es sein. Möhren und Brokkoli hatte ich noch zu Hause, Süßkartoffeln und Sojasprossen fand ich im Asiamarkt.

Tempura für 4 Personen:

* 100 gr Tempuramehl
* 160 ml Eiswasser
* Süßkartoffel
* Möhre
* 4 Röschen Brokkoli
* einige Sojasprossen

Zuerst gibt man das Mehl in eine Schüssel. Wenn man das Eiswasser dazu gegeben hat, rührt man die Zutaten kurz zusammen, denn wenn man zu lange rührt wird der Teig zäh. Man erhitzt in einem geeignetem Gefäß genügend Öl auf 160-180 °C. Man kann herausfinden, ob das fett heiß genug ist, indem man etwas des Tempurateiges hinein tropfen lässt und wenn der Tropfen kurz abtaucht und schnell wieder auftaucht und dort brutzelt, ist es heiß genug.

Das vorbereitete Gemüse ( Geschälte und geschnittene Süßkartoffel, geschälte und geschnittene Möhre, der Rest war ja schon vorbereitet ) werden in den Tempurateig gelegt und benetzt. Die mit Teig umhüllten Gemüsestücke werden in das Öl gegeben und so lange frittiert bis sie leicht braun sind. Ich habe es zu kurz frittiert, sodass meine Süßkartoffelscheiben zum Beispiel noch nicht wirklich gar waren sondern eher recht biss fest. 😉

Hier mein Resultat:

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Ich habe es noch etwas  auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.

Insgesamt hat es recht einfach geschmeckt, wenn ich es also nochmal mache, dann wird das Gemüse Länger frittiert und ich muss es ein wenig würzen.

Habt ihr schon einmal Tempura selber gemacht und könnte mir Tipps geben?

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

[08] Kartoffel-Möhren-Suppe und Valentinsnachtisch

Hallo meine Lieben,

Heute kommen wir zum zweiten Rezept der Suppenwochen. Gestern war Valentinstag und es gab eine Kartoffel-Möhren Suppe dazu etwas gebratenen Spargel. Zum Nachtisch gab es Herzküchlein.

Unser Valentinstag war  etwas traurig, da wir die ganze Zeit unseren Kater beobachteten, weil er sich eine  Verletzung zugezogen hat und viel jammerte. Die Frage war, ob er sich nur geprügelt hat und eine riesen Schramme davon getragen oder ob es was schlimmeres war. Da half nur warten und irgendwann ließ sich der Kleine auch wieder anfassen; er hat eine dicke Beule – natürlich ist das schmerzhaft. Mittlerweile geht es ihm wieder recht gut und er lässt sich auch streicheln und schlief bei mir. Aber zurück zur Suppe.

Die Zutaten für 2 Personen :

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* 400 gr Möhren und 300 gr Kartoffeln
* eine Zwiebel und 40 gr Ingwer
* 400ml Brühe und etwas Öl

Wie ihr seht müsst ihr erst einmal Möhren, Kartoffeln, Zwiebel und Ingwer schälen und klein machen. Dabei werden Möhren und Kartoffeln grob gewürfelt und der Ingwer und die Zwiebel recht klein gehackt.

Ich erhitzte etwas Öl in einem  großem Topf und dünstete die Zwiebel und den Ingwer an. Als die Zwiebeln glasig waren fügte ich die Karotten und die Kartoffeln hinzu und briet sie ca. fünf Minuten mit an. Das ganze löschte ich mit der brühe ab und ließ es bei mittlerer Hitze garen.

Während das ganze garte machte ich die Valentinsherzchen. Natürlich musste ich auch meine kleinen neuen Herzspringformen, die ich bei Tchibo kaufte, testen. Die Zubereitung passte genau in die Garzeit der Suppe.

Schwups Herzchen in den Ofen und die Suppe mit Salz und Pfeffer in den Standmixer. Die pürierte Suppe wieder zurück in den Topf und warmhalten.  Herzchen aus dem Ofen geholt, auf zwei Teller gegeben und verziert:

Meine Valentinsbemühungen für meinen Mann  :) Zum Glück freute er sich.

Meine Valentinsbemühungen für meinen Mann 🙂 Zum Glück freute er sich.

In einer Pfanne erhitze ich noch etwas Öl. Ich schnitt ein Glas Spargel klein (den Spargel nicht das Glas) und briet ihn an. Das ist nur für frischen Spargel zu empfehlen stellte ich fest. Ich gab auch noch etwas Spargelsud (aus dem Glas) zu der Suppe.  Und angerichtet sah es schon sehr köstlich aus!

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Die Farbe passte einfach auch wunderbar zum Valentinstag.

Es sah beides sehr lecker aus, doch die Suppe enttäuschte leider. Es war einfach viel zu viel Ingwer drin. Es war sehr scharf und man schmeckte im großem und ganzen auch nur Ingwer. Wenn ich diese Suppe noch einmal mache, dann mit wesentlich weniger Ingwer.

Leider ist mir auch bei dem Küchlein ein kleines Missgeschick passiert. Mir ist zu viel Rosenwasser in den Teig gefallen 😦 der Geschmack war nicht schlecht, aber sehr dominant. Aber das Küchlein ist sehr zu empfehlen. Es schmeckte nicht so wie jedes andere Küchlein, es war einfach anders! Ich hätte auch noch etwas mehr Farbe in den Teig geben können, es war noch sehr rosa (das Bild trügt etwas).

Was gab es denn köstliches bei euch zum Valentinstag?

Liebe Grüße
Eure

Jamsingsama

Und zu guter Letzt das PDF … Kartoffel-Möhren-Suppe