Nerdige Geburtstagsgeschenke

Hallo ihr Lieben,

wie ich versprochen habe, liefere ich euch jetzt noch ein paar Beiträge nach.

Nun im Sommer wurde ich zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Zwei Freunde meines Mannes feierten gemeinsam. Bei der Frage, was man denn schenken solle, bekamen wir nur die Antwort: „Am besten Geld, damit die Partykasse wieder aufgefüllt wird!“ Geld wollten die Herren also, aber Geld ist immer so unpersönlich. Da musste schon eine gute Verpackung her.

Geschenke sind ja auch am besten, wenn sie zu der Person passen. Nach einigem Überlegen war klar, dass es etwas mit PC’s sein muss. Am einfachsten realisiert man das wohl mit Spielen. Und da kam die wunderbare Rosanna Pansino und ihre Show „Nerdy Nummies“ ins Spiel. Irgendwann hatte sie einmal Diablo III Potions gemacht. Und ich dachte ein bisschen Loot wäre für die beiden gar nicht schlecht. Also gab es eine Health-Potion und eine Mana-Potion dazu ein Säckchen voll Gold. Und hier sind die Zutaten:

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Auf dem Bild fehlen noch Wodka und eine Kordel.

Die Flaschen hatten jeweils ein Volumen von 200 ml. Insgesamt brauchte ich also 800 ml Flüssigkeit. Eine Flasche Wodka hat ca. 700 ml, den Rest habe ich mit Limonade aufgefüllt. Aber fangen wir von Vorn an. Ich habe den Wodka auf zwei große Becher aufgeteilt. In den einen Becher habe ich die roten Skittles gegeben. Da in dieser Verpackung keine blauen Skittles waren, habe ich die gelben mit Wasser abgespült und somit die Farbe entfernt. Die entfärbten Skittles gab ich in den anderen Becher. Mit blauer Lebensmittelfarbe färbte ich dann diesen Wodka ein. Innerhalb einiger Stunden lösen sich die Skittles auf. In der Zeit kann man sich den Goldbeutelchen widmen.

Zuerst schneidet man aus dem Kunstleder einen Kreis aus. Ich habe einen Durchmesser von etwa 24 cm gewählt.

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Kunstleder Kreis. Er muss nicht ganz rund sein. Die Ecken fallen später nicht auf.

Rundherum macht man mit einem Locher Löcher.

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Die Löcher sollten nicht zu nah am Rand sein.

Aus Wolle habe ich eine geflochtene Kordel gemacht.

Zu guter Letzt befüllt man den Beutel noch mit Gold (10 – 50 ct Stücke), fädelt die Kordel durch die Löcher und bindet den Beutel zu. Den farbigen Wodka gibt man in die Flaschen – wundert euch nicht auf dem Wodka bilden sich Kristalle von den Bonbons, die müsst ihr einfach raus sieben. Ohne Limonade sieht das ganze dann wie folgt aus:

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In der Spiegelung konnte man mich sehen. *am Kopf kratz*

Die Jungs haben sich sehr gefreut. ABER wenn ihr den Wodka mit Limo auffüllt, macht die Korken fest, mir sind sie häufig abgeplöppt.

Liebe Grüße Eure

JamsingSama

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[11] Sonntagskuchen

Hallo meine fleißigen Leser,

heute wollte ich euch von dem relativ spontanen Besuch meiner Familie berichten. Nunja, eigentlich eher davon, was es zum Kuchen gab.

Leider durfte ich auch feststellen, dass meine Bilder immer so unscharf sind, da meine Kamera schlecht ist. Ich dachte immer, dass ich einfach nicht fähig bin scharfe Makro-Bilder zu schießen, aber die Kamera meiner Ma zeigte mir was anderes. Dummerweise habe ich die Fotos nicht direkt auf meinen PC gezogen. Das heißt, es gibt in diesem Post wieder unscharfe Bilder 😦 .

Freitag schwupp beim Telefonieren haben wir festgestellt, dass meine Familie Sonntag kommen wird. Sie mussten eh in die Nähe. Freitag ist gut, Backbücher geschnappt und gestöbert. Wie war das gleich wenige Tage zuvor? Achja, mein Mann wünschte sich doch einen Mohnkuchen. Ja so einen der ist wie Käsekuchen mit Mohn drauf. Blätter, blätter, blätter…oh, Dr. Oetker’s „Backen macht Freude – Das Original“ hilft mal wieder. Ich glaube, dass es das erste Backbuch war, das ich besessen habe. Und in dem Backbuch, das ich mir zuletzt kaufte, fand ich noch ein Rezept, das danach schrie, gebacken zu werden. Ich habe es bei Buttlers gefunden Titel?! „Backen“

Nun hier könnt ihr noch meine zwei Bücher sehen 🙂

backbücher

Die Backbücher mit den auserwählten Rezepten

Aus dem Dr. Oetker Buch gab es wie gesagt, den Mohn-Quark-Kuchen. Leider muss ich sagen, dass das Buch noch nie die richtigen Mengen genutzt hat. Die fertigen Backwerke sind meist äußert köstlich, doch irgendwas ist immer komisch.

Bei dem Mohnkuchen war das Rezept für ein Backblech und somit 20 Stücke ausgeschrieben. Das war auch das was ich schaffte, doch waren die Stücke sehr dünn und die Quarkschicht kam unter der Mohnschicht zum Vorschein. Ich denke, dass der Kuchen gut wird, wenn man einfach die doppelte Menge Mohn und die 1,5-fache Menge an Teig und Quarkmischung macht. Oder man nimmt einfach eine kleinere Backform und macht kleinere aber dafür höhere Stücke Kuchen.

Die Zutaten (die verwendete Menge):

* 375 gr Mehl
* 1 TL Backpulver
* 225 gr Zucker
* 1 Pkt Vanillezucker
* 5 Eier
* 250 gr Buttter
* 750 gr Magerquark
* 1 Prise Salz
* abgeriebene Schale einer halben Zitrone
* 1 Pck. Käsekuchenhilfe ( ich nahm 1 Pck. Vanille Pudding)
* 250 gr Backfertigen Mohn
* 2 EL Honig

Zuerst stellte ich den Knetteig für den Boden her. Dazu habe ich 375 gr Mehl, das Backpulver , 75 gr Zucker, den Vanillezucker, zwei der Eier und 175 gr (weiche) Butter in meiner Küchenmaschine mit dem Knethaken solange geknetet bis ein schöner Teig entstanden ist. Damit alle Krümel des Teigs beisammen waren, habe ich den Teig noch kurz per Hand durchgeknetet und dann zu einer Rolle geformt und in Frischaltefolie gepackt im Kühlschrank geparkt.

Ab zum nächsten Arbeitsschritt…Für die Quarkmasse werden zum einen zwei Eier getrennt und zum anderen die Butter zerlassen und abgekühlt. Das Eiweiß wird aufgeschlagen. Der Eischnee ist fertig, wenn Spitzen entstehen und jetzt mein Lieblingstipp, den meine Mama mir gab, als ich ein Kind war: Der Eischnee ist fertig, wenn du dir die Schüssel kopfüber über den Kopf halten kannst und er eifrei bleibt. Wunderbar, wenn man sich nicht sicher ist, sollte man die Schüssel nur langsam umdrehen und beobachten, ob die Masse sich bewegt. Der fertige Schnee kommt noch in den Kühlschrank bis er gebraucht wird.

Der Quark, die Butter, der restliche Zucker, die Eigelbe, das Salz, die Zitronenschalen  und der Pudding (bzw. Käsekuchenhilfe) werden glatt gerührt. Jetzt wird der Eischnee untergehoben. Vorsicht, wenn zu viel gerührt wird, geht die Füllung später nicht mehr so schön auf.

Der Mohn wird nach Packungsanleitung zubereitet (bei mir war es mit Milch mischen) . Es wird noch das letzte Ei und den Honig dazugegeben. Laut Buch sollten noch 100 gr Sultaninen dazu kommen, aber wir mögen nicht alle Sultaninen, deswegen ließ ich sie weg.

Nun wird der Kuchen zusammen gebastelt. Backpapier aufs Blech. Der Teig wird aus dem Kühlschrank geholt. 2/3 sollen für den Boden genutzt werden. Ich habe eher 70-75 % genutzt, dann hat es auch gepasst. Also das Verfahren ist ganz einfach. Teig auf Belchgröße ausrollen und auf das Blech legen. 😉
Nun wird die Quarkmasse auf dem Boden verteilt. Sie sollte möglichst glatt gestrichen werden.
Auf die Quarkmasse wird der angemischte Mohn verteilt. Ich habe es so gehandhabt, dass ich ihn Esslöffelweise verteilte, da sich sonst alles mit der Quarkmasse vermischt hätte. Eigentlich sollten zum Abschluss oben auf den Mohn noch Teigstreifen gelegt werden. Ich habe Schmetterlinge ausgestochen und damit die Stücke markiert.

Und schwupp bei 160 °C Umluft kommt der Kuchen etwa 50 Minuten in den Ofen. Bei mir war er schon nach ca. 40 Minuten fertig. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, kann er im Prinzip direkt angeschnitten werden.

Fertig ist der Mohnkuchen. Und hier kommt eine kleine Anregung :

Sonntagskuchen

Links ist der Mohn-Quark-Kuchen zu sehen und rechts Schnittlauch-Muffins mit Schmand

Auf dem Bild seht ihr noch die Schnittlauch-Muffins mit Schmand, sie waren geschmacklich ganz OK. Ich werde sie beim nächsten Mal backen etwas abwandeln. Es fehlte Salz und noch etwas das den Geschmack verstärkt Zwiebeln oder Speck. Aber sie sind wunderschön aufgegangen und waren schön goldbraun.

Die Zutaten:

* 280 gr Mehl
* 1 Pck Backpulver
* 25 gr Gouda (gerieben oder in sehr kleine Würfel geschnitten)
* 40 gr Schnittlauch (im Rezept steht frisch gehackt, aber ich habe gefrorenen genommen)
* ein Ei
* 200 gr Schmand
* 100 gr Naturjogurth
* 50 gr zerlassene Butter

Die Zubereitung war denkbar einfach. Das Mehl mit dem Backpulver, den Käse und dem Schnittlauch vermischen. Die restlichen Zutaten zusammenrühren und zu den trockenen Zutaten geben. ( Ich habe einfach alles nacheinander dazu gegeben, es hat auch funktioniert 😉 ) Alles wird vermischt solang bis der Teig noch ein wenig klumpig ist. Die Menge reicht für zwölf Muffins, d.h. die Masse wird nun gleichmäßig in zwölf Förmchen verteilt.
Nun kommen die Muffins bei 200 °C  Ober/Unterhitze in den Ofen . Sie werden schön aufgehen und dann noch goldbraun backen. Man kann sie sowohl warm als auch kalt genießen. Es schmeckt beides sehr gut.

Und hat es der Familie geschmeckt? Sie sind leider schon vollgefuttert bei mir angekommen, aber sie haben trotzdem zugegriffen. Papa meinte , der Mohnkuchen sei zu dünn. Jaja, Papa ich habe das selber schon festgestellt. 😉 Und er denkt, Röstzwiebeln oder so etwas schmecken bestimmt gut in den Muffins. Schön, dass er so denkt wie ich. Sonst hat es allen geschmeckt, aber das faszinierendste auf dem Tisch war der Schlagschaum von Dr. Oetker (*Schleichwerbung*) , den ich zum testen kaufte. Ich bin in der Regel kein großer Fan von Sahne pur (aber manchmal brauche ich eine Portion), aber ich liebe Milchschaum umso mehr. Deswegen erweckte der Schlagschaum mein Interesse. Er hatte die wunderbare Konsistenz von Milchschaum, war aber leider etwas zu süß. Und ich habe mal spontan die Mengenangabe auf der Verpackung missachtet. Man sollte nur 125 ml Milch verwenden, aber als ich sah, wie fest der Schaum wurde, habe ich sicherlich noch 70-100 ml dazugegeben und der Schaum war noch immer gut.
Ich werde mal sehen, ob ich den Schlagschaum auch ohne die Fertigpackung hinbekomme.

Also meine Lieben, nach so einem langen Bericht sage ich nun:

Bis zum nächsten Mal
Eure

Jamsingsama

PS: Hier gibt es kein PDF, da ihr die Rezepte in den Büchern finden könnt. Wenn ich die Rezepte abwandle und erneut backe, werde ich wohl auch PDF Dateien dazugeben.
Falls ihr die ISBN der Bücher wissen wollt,hinterlasst einfach einen Kommentar mit Emailadresse.

[04] Bento fürs Buffet … oder Süßes Sushi

Hallo meine fleißigen Leser,

Dieses Rezept bin ich euch eigentlich schon seit einer Woche schuldig, aber ich habe viel Zeit mit arbeiten und meinem Mann verbracht. Nun heute muss ich nicht arbeiten und bin entspannt und der Mann ist außer Haus. So habe ich ganz viel Zeit euch mein Mitbringsel zur Weihnachtsfeier zu zeigen. Ja Weihnachtsfeier in Januar das habt ihr richtig gelesen. 😉 Ich arbeite in einem Pub und dort werden häufig Weihnachtsfeiern abgehalten und zur Weihnachtszeit ist wegen des Weihnachtsmarktes auch noch Hochbetrieb, also feiern wir Weihnachten im Januar und hey… Wir hatten weiße Weihnacht. 🙂

Ok das Bild ist etwas unscharf, aber es sieht doch aus wie Sushi

OK, das Bild ist etwas unscharf, aber es sieht doch aus wie Sushi

Und so habe ich diese süßen Sushi zusammengebastelt:

Milchreis

Milchreis für eine ganze Fussballmanschaft

 Zutaten für diesen Topf voll Milchreis:

* 500 gr Milchreis
* 1,5 l Milch
* 400 ml Kokosmilch
* drei Päckchen Vanillezucker
* ein Päckchen Vanillepudding

Zubereitung:

Den Milchreis habe ich nach Packungsangaben zubereitet, nur dass ich einen Teil der Milch durch Kokosmilch ersetzt habe.

Als der Milchreis fertig war, habe ich das Puddingpulver angerührt und zu dem Milchreis gegeben und das Ganze noch einmal kurz erhitzt.

Danach konnte der Milchreis erst einmal etwas abkühlen, denn dann widmete ich mich erst einmal meinen Crêpes.

Die Crêpes sollten die Farbe von Nori ( den Algen, die eigentlich um Sushi sind) haben und somit musste ich erst einmal kreativ werden und mir überlegen, wie ich das anstellen sollte. Die Lösung waren Schokoladencrêpes mit grüner Lebensmittelfarbe. War sehr authentisch!

Crepeteig

Ungebratener Crêpeteig – Es sieht nicht sonderlich appetitlich aus.

Crepe

In der Pfanne war der Crêpe kaum zu sehen, leider sieht man das auf dem Foto nicht so gut.

So zu den Crêpes

Zutaten:

* 180 gr Mehl
* 60 gr Zucker
* 500 ml Milch
* 2 Eier
* 20 gr Butter
* 20 gr Backkakao

So am besten schaut ihr mal HIER vorbei, denn genau danach habe ich die Crêpes zubereitet. Den Kakao handhabt ihr wie das Mehl.

Also: Mehl, Kakao und Zucker sieben. Milch und Eier vermischen. Mehl nach und nach dazu rühren und das ganze dann 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Nach 30 Minuten Butter schmelzen und zu dem Teig geben. Auf mittlerer Hitze Crêpes braten.

Gemüse

Dann habe ich Erdbeeren, Mango und Kiwi geschnitten, sodass sie als Füllung genutzt werden können.

Ich habe verschiedene Methoden versucht das Sushi zu rollen. Die erste war dieses Teil. Ich habe den Crêpe hineingelegt, denn es war sehr schwierig den Milchreis von dem Futomakiformer wieder ab zu bekommen. Dann habe ich Milchreis auf den Crêpe gegeben. Als nächste Schickt Obst und dann wieder Reis. Es hat insgesamt nicht so gut funktioniert und ich musste nachhelfen.

Als nächstes habe ich eine Makisu verwendet. Ich habe den Crêpe darauf gelegt, Milchreis komplett und Früchte in einer Linie verteilt. Das Rollen war auch wesentlich schwieriger als bei normalem Sushi, aber es hat schon viel besser funktioniert als mit dem Futomakiformer.

Zum Schluss habe ich einfach nur noch Milchreis und Obst auf den Crêpes verteilt und sie ohne Hilfsmittel gerollt. Das war schließlich die effektivste Methode.

Dann habe ich die Rollen mit einem feuchten Keramikmesser noch in Scheiben geschnitten. Fertig war das Sushi. Dazu gab es als „Sojasauce“ eine Schokoladensauce, die ich einfach aus Vanilledessertsauce mit Schokolade und Licor 43 hergestellt habe.

Meinem Mann war das ganze nicht süß genug, sodass ich die meisten Früchte noch mit Honig gesüßt habe bevor ich sie eingerollt habe.

Das ganze hat mir ein wenig den Nerv geraubt, da man es so schlecht rollen konnte, aber es war die Mühe wert. Das Sushi war ein echter Hingucker und einige dachten auch, es sei richtiges Sushi.

So das war es heute erst einmal von mir. Ich hoffe, dass ihr Spaß beim lesen hattet.

Beste grüße

Jamsingsama

PS.: Hier mal wieder die Rezept-PDFs Crepe und Milchreis

Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst…ein Party-Wok-Set

Hiho meine Lieben,

pünktlich zu Weihnachten hatte Rossmann ein Party-Wok-Set mit vier Pfännchen im Angebot. Leider war es dienstags schon ausverkauft. 😦 Da war die kleine Jamsingsama dann sehr traurig und stürzte sich in das WWW. Auch im Onlineshop war das kleine bunte Set schon ausverkauft. Noch trauriger befragte sie den netten Herrn Google, der sagte :“Wenn dir Rossmann nicht helfen will, dann schau doch mal bei Lidl rein. Ist nicht ganz so bunt aber bestimmt genauso spaßig!“ Gesagt, getan. Ich fand ein Party-Wok-Set mit sechs Pfännchen und für einen erschwinglichen Preis. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres trudelte mein Paket dann ein. Und gestern wurde es getestet, das Wok-Set.

Der ganze Spaß fing erst einmal mit einer riesigen Schniebbelei an. Nudeln, Reis und frischer Blumenkohl mussten vorgekocht werden. Paprika, Pilze, Möhren,Fleisch, Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten, Ingwer und Knobi mussten klein geschnitten werden. Mais, Mungobohnen und Bambussprossen ab geschüttet. Und am Ende sah es dann so aus:

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Da haben wir ganz schön viel gearbeitet und freuten uns schon riesig auf den Essspaß. 🙂

Nachdem man sich dann mal entschieden hat, was man denn so essen will, sah es im Pfännchen schon irgendwie lecker aus:

imwok

Es war noch lang nicht fertig, aber es sieht trotz allem schon gut aus 😉 auch wenn meine Linse etwas beschlagen war.

Fazit: Es hat sich gelohnt dieses Teil zu kaufen, auf den Kochflächen kann man noch Crêpes machen, das heißt ich muss das auch noch testen und  eine Crêpe-Party machen. Man ist den ganzen Abend beschäftigt, wir saßen ohne Zerkleinern ca. 2 Stunden beim Essen. Im Vergleich zu Raclette, was ich bisher auch erst einmal gemacht habe, hat man einfach größere Pfännchen, aber es ist ja eigentlich auch eine ganz andere Zubereitung.  Man kann sich zwar in den Wökchen auch Bratkartoffeln braten, aber überbacken funktioniert eben nicht.
Der Nachteil ist, dass unheimlich viele Zutaten übrig blieben, da wir viele unterschiedliche Dinge auf dem Tisch hatten, aber das heißt ja nur dass es am Tag später noch einmal Asiatisches gibt. 🙂
Ich mag das Gerät und bereue den Kauf nicht.

Habt ihr auch Erfahrung mit Party-Wok-Sets? Wie kann man den Abend denn mit diesem Gerät noch verschönern? Habt ihr Rezeptideen?

Ich freue mich auf reichlich Anregungen.
Beste Grüße eure

Jamsingsama